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Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Baselland
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«Pulverhüsli»*
Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Baselland

 

1893

Gründung 22. Juni in Liestal im
Restaurant «Falken»

1900

Eröffnung des Krankenmobilien-Depots.

1905

Unterstützung bei der Einrichtung von Brausebädern in verschiedenen Schulhäusern.

1923

Kropfbekämpfung unter dem Motto:
«Ein kropffreies Baselbiet».

1945

Wahl der ersten Frau in den Vorstand als Materialverwalterin.

1949

Das «Pulverhüsli» wird als Materialdepot gemietet.

1950

Eröffnung Blutspendezentrum in Liestal

1960

Die ersten Kurse für «häusliche Krankenpflege» werden erteilt.

1962

Einrichtung eines ständigen Sekretariates.

1966

Krankenpflegekurs in italienischer Sprache für Gastarbeiter.

1972

Eröffnung der ambulanten Ergotherapie.

1973

Der 50. Krankenpflegekurs wird erteilt.

1974

Gründung Blutspendezentrum SRK beider Basel durch die Kantonalverbände Baselland und
Basel-Stadt.

1981

Das «Pulverhüsli»* wird zu einem Kleiderladen.

1983

Einführung des Notrufsystems.

 

Der erste Pflegehelferinnenkurs wird durchgeführt.

1984

Bezug von Büroräumen an der «Sonnhalde» in Liestal.

1985

Aufbau einer Vermittlungsstelle für Nachtwachen und Hütedienste.

1987

Aufbau Hütedienst für behinderte Kinder und Erwachsene.

1988

Beginn Betreuung anerkannter Flüchtlinge im Auftrag des Bundesamtes für Flüchtlingswesen.

1990

Landerwerb an der Fichtenstrasse 17 in Liestal.

1992

Spatenstich für Neubau am 26.5.1992.

1993

Bezug Rotkreuz-Haus am 3.6.1993.

1994

Eröffnung Tagespension jeweils am Mittwoch.

1996

Einführung Hütedienst für kranke Kinder «Baby help» zusammen mit der Krankenkasse Visana.

 

Aufbau von Beschäftigungsprogrammen für Langzeitarbeitslose.

1999

Eröffnung eines zweiten Tages in der Tagespension (Montag).

 

Beginn der einjährigen Ausbildung zur Beschäftigungstrainerin für Demenzkranke.

2001

Umbau des Erdgeschosses an der Fichtenstrasse zur Tagespension. Eröffnung des 3. Tages (Donnerstag).

 

Miete von Räumlichkeiten an der Industriestrasse 7 für das Bildungswesen.

2003

Eröffnung des 4.Tages der Tagespension (Dienstag).

 

Grundpflegekurs wird von 62 auf 120 Stunden erhöht.

2004

Am 1.1. wird der Entlastungsdienst für Familien gestartet.

2005

Im Mai beschliesst die Generalversammlung den Kauf der Nachbarliegenschaft. Die Planung für einen Anbau an das bestehende Gebäude beginnt.

 

Am 30.6. muss der Secondhandladen «Pulverhüsli» geschlossen werden. Das Gebäude wird für einen Neubau der Heilpädagogischen Schulen benötigt .

 

Im August wird als neues Projekt ein «Besuchsdienst» bei älteren Menschen ins Leben gerufen.

2006

Ab Januar übernimmt das SRK Baselland
«Chili» — ein Kursangebot für Schulen und Kindergärten im Bereich Gewaltprävention.

 

Im Februar wird das SRK Baselland Eduqua-zertifiziert.

 

Ab April wird das Integrationsprojekt «mitten unter uns» in Pratteln übernommen.

 

Am 28. August findet der Spatenstich für den Anbau an der Fichtenstrasse 17 statt.

2007

Ab April Ausweitung des Integrationsprojektes «mitten unter uns» auf die Gemeinden Binningen und Allschwil.

 

15. August Einzug der Abteilungen Bildung und Ergotherapie.

 

17. Oktober Umbau des bestehenden Gebäudes beginnt.

2008

28. Januar Einzug der Abteilung Berufliche Integration.

 

Tagespension wegen grosser Nachfrage an fünf Wochentagen geöffnet (Montag bis Freitag)

 

Einführung Notruf Plus für Sicherheit unterwegs per Handy.

 

Notrufkunden können bei bestimmten lokalen Rettungsdiensten Schüssel hinterlegen.

2009

50 Jahre PflegehelferIn SRK: Feier für die "Perlen des Roten Kreuz".

 

Neuer Kurs «Babysitting Plus»: fremdsprachige Frauen lernen Kinder zu hüten und besser Deutsch.

 

"Chili-Training" für Lehrkräfte und spezielle chili-Elternabende zur Gewaltprävention

 

30 Jahre Babysitter-Kurse: Pionierin ist unsere Kursleiterin Margrit Mensch-Häring.

2010

Präventives Spiel- und Lernprogramm "schritt:weise"

 

Gutscheine „Verschnaufpause“ werden an isolierte und erschöpfte Eltern abgegeben – siehe auch Familienentlastung.

 

Neuer Lehrgang PASSAGE für BegleiterInnen von Schwerkranken und deren Angehörigen.

 

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